Sightseeing Rund um Obernhof - Lahnaufwärts

Die Lahn

 

Unser Dörfchen Obernhof liegt unmittelbar an der Lahn - einem der schönsten Flüsse in Deutschland.

 

Mit ihren vielen Windungen, den wunderschönen naturbelassenden Ufern und dem hohen Freizeitangebot bietet die Lahn die Perfekte Umgebung für einen erfüllten Urlaub.

 

Auf dieser Seite finden Sie nun eine kleinen Ausschnitt aller Sehenswürdigkeiten Lahn-Aufwärts.

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Entdecken unserer erlebnisreichen Region.

Die Laurenburg

 

Aus der Geschichte der Laurenburg

Genaue Angaben über den Zeitraum der Erbauung der Laurenburg kann man anhand der heute bekannten Quellen nicht machen. Sie stand schon 1093 n.Chr., denn in jenem Jahr wird sie erstmals urkundlich erwähnt. Die Stiftungsurkunde der Abtei Maria Laach in der Eifel nennt an fünfter Stelle der Zeugenliste.

Dudo Comes de Lurenburch.

Dieser gilt als der Erbauer der Burg. Seine Söhne Ruppert I. und Arnold I. begannen schon im Jahre 1124 mit dem Bau der Burg Nassau, aber erst 1159 gab der Erzbischof von Trier, Hillin, die Burg den Nachkommen zum Lehen. Sie wurden damit rechtmäßige Besitzer und nannten sich von nun an "Grafen von Nassau".

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgender Homepage..

Text: (www.laurenburg.de)

Schloss Laurenburg

 

Die Geschichte des Laurenburger Schlosses liegt für uns im Dunkeln. Aus dem 14.Jahrhundert gibt es einige Urkunden, welche vom "Haus und Hof zu Laurenburg unter der Burg" berichten, worin wir die ältesten Gebäudeteile oder zumindest die Vorgängergebäude des Schlosses vermuten können.
Aus dem 18.Jahrhundert sind uns zwei Kupferstiche erhalten, auf welchen zwar der Grundriß des Schlosses mit dem heutigen übereinstimmt, ansonsten lediglich der linke Schloßflügel dem jetzigen ähnelt.
Das Schloß Laurenburg diente seit Anfang des 18.Jahrhunderts den Fürsten von Anhalt-Bernburg-Schaumburg-Hoym als Sommerresidenz. Diese waren im Erbgang (beginnend bei Graf Peter von Holzappel, genannt Melander, über seine Tochter Elisabeth Charlotte, verheiratet 1653 mit Adolph, Prinz von Nassau-Dillenburg und seiner Enkeltochter Elisabeth Charlotte, welche 1692 mit Leberecht, Fürst von Anhalt-Bernburg, vermählt war) Territorialherren der Grafschaft Holzappel mit Herrschaft Schaumburg geworden...

 

...Am 18.06.1975 wurde das Schloß schließlich unter Zusicherung des Vorkaufsrechts für 30 Jahre an die "Heilerziehungs- und Pflegeheime Scheuern" aus Nassau vermietet. Am 15.03.1976 zogen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner aus den Heimen Scheuern in das Laurenburger Schloß ein....

 

(Textauszug: Www.laurenburg.de)

Weitere Informationen zum Schloss Laurenburg finden Sie hier.

Schloss Schaumburg

 

Schloss Schaumburg, kurz auch die Schaumburg genannt, ist ein Schloss südlich von Balduinstein nahe Limburg. Ursprünglich war die Anlage eine Höhenburg. Ihr Hauptturm ist der Nullpunkt des Solner-Koordinatensystem für das Herzogtum Nassau.

 

Möglicherweise wurde der Berg um 915 erstmals mit einer Burg bebaut. Ursprünglich hieß sie „Schauenburg“ oder „Schowenburg“.Die Schaumburg wurde im Jahr 1197 erstmals genannt, sie war das Zentrum einer gleichnamigen Herrschaft.  Zu dieser gehörten neben der damaligen Burg die Orte Biebrich, Cramberg und  Steinsberg. Im 12. Jahrhundert war die Burganlage im Besitz der Grafen von Leiningen... 

 

Textausschnitt : (www.wikipedia.de)

 

Weitere Informationen zur Geschichte des Schloss Schaumburg finden Sie hier.

Der Dom Limburg - Bistum Limburg

 

Gemessen an der 2.000-jährigen Geschichte der katholischen Kirche ist das Bistum Limburg jung an Jahren: 2002 wurde mit einem Festakt in der Frankfurter Paulskirche das 175-jährige Bestehen gefeiert. Seine Geschichte beginnt mit dem Zusammenbruch der weltlichen und kirchlichen Machtstrukturen in Europa als Folge der Französischen Revolution. Durch den Reichsdeputationshauptschluss im Jahre 1803, dem letzten Gesetz des Heiligen Römischen Reiches, werden Gebiete der alten geistlichen Kurfürstentümer Mainz und Trier den nassauischen Herzogtümern zugeschlagen, darunter das Gebiet um Limburg, das bis dahin den rechtsrheinischen Teil des Trierer Bistums darstellt. Das Herzogtum Nassau mit Regierungssitz in Wiesbaden initiiert zusammen mit der freien Reichsstadt Frankfurt die Errichtung eines eigenen Bistums.

 

Am 23. November 1827 ist es soweit: Das Bistum wird gegründet und der erste Bischof, Jakob Brand, nimmt seine Amtsgeschäfte auf. Das Bistum hat zum damaligen Zeitpunkt 134 Pfarreien mit 175.000 Katholiken. Die ehemalige Stiftskirche St. Georg, deren eigene Geschichte bis in das 10. Jahrhundert zurück reicht, wird zur Kathedrale, zur Kirche des Bischofs von Limburg.

 

Im Gebiet des Bistums leben heute rund 2,4 Millionen Menschen, davon sind etwa 650.000 Katholiken. Der Anteil der Katholiken an der Bevölkerung beträgt demnach rund 27 Prozen.

 

Textauszug: www.bistum-limburg.de

Weitere Informationen zur Geschichte des Domes in Limburg finden Sie hier.

Altstadt von Limburg

 

Tauchen Sie ein in den Fluss der Zeit. In Limburg. Lebendiges Mittelalter in einer modernen Stadt.


Beginnen wir mit der alten Brücke. In früherer Zeit diente hier eine Furt dem Übergang über die Lahn, ab Mitte des 12. Jahrhunderts eine erste Holzbrücke. Sie verdankte ihren Bau den Predigten eines Priesters, der als Gottfried Clamator (der Rufer) oder Gottfried von Beselich bekannt ist.

1315 wird nach den Limburger Annalen mit dem Bau einer steinernen Brücke begonnen, der heutigen alten Lahnbrücke.

1341 rügt der König, Ludwig der Bayer, die Stadt, weil sie ohne seine Genehmigung einen Brückenzoll erhoben hat. Erst 1357 gewährt Kaiser Karl IV. der Stadt das Zollrecht an der Brücke. Mehr als ein halbes Jahrtausend ist dieser Zoll für Limburg eine erhebliche, lange Zeit sogar die größte Einnahmequelle überhaupt.
Auch mittelbar war die Brücke wesentlich an dem Reichtum der Stadt und ihrer Bürger beteiligt. Über sie führten fast alle wichtigen Straßen der Region und die Fernstraße Antwerpen - Byzanz. So blühte der Handel, wie die vielen Hallenhäuser der Altstadt bezeugen. Diese Hallenhäuser waren so angelegt, dass ein Pferdewagen darin Platz fand und von der Galerie aus beladen oder entladen werden konnte. Heute sind einige der historischen Hallenhäuser sorgfältig restauriert. Sie werden als Werkstätten, Ladenlokal oder auch als Wohnraum genutzt.

Die erste urkundliche Erwähnung der Lintpurc stammt aus dem Jahr 910. Die Burg muß jedoch wesentlich älter gewesen sein und damals das gesamte Plateau des Felsens eingenommen haben...

 

Textausschnitt: www.limburg.de

 

Weitere Informationen Rund um Limburg und seine wunderschöen Altstadt erhalten Sie hier.


 

Schloss zu Limburg - Burg Limburg

 

Die Limburger Burg - auch Schloss Limburg genannt ist eine mittelalterliche Felsenfestung.

Hoch oben auf dem Felsen über der Lahn ragen die Burg und der Dom um die Wette.

 

Funde auf dem Limburger Domberg lassen darauf schließen, dass dieser bereits um 500 v. Chr. eine keltische Siedlung trug. Ihr Zentrum lag auf dem heutigen Domplatz. Seit der Merowingerzeit, spätestens um 800, gab es auf dem Limburger Felsen eine Burganlage, die als Straßensicherung an einem Lahnübergang diente. Im 9. Jahrhundert residierten dort die Gaugrafen im Auftrag der fränkischen Könige und im 10. Jahrhundert war die Anlage im Besitz der Konradiner, die 910 das St. Georgenstift, den heutigen Dom, innerhalb der Festung „Limburc“ gründeten. Bis ins 13. Jahrhundert diente die Burganlage auch als Wohnort der Kanoniker des Stiftes. Ab dem 13. Jahrhundert nahm der Ostteil der Burganlage als Wohnung der Herren von Limburg schlossähnliche Züge an. Der Rest der Anlage diente den Burgmannen als Wohnsitz und war mit verschiedenen Höfen und Türmen bebaut.

 

Textausschnitt: www.wikipedia.de

 

Weiter Informationen Rund um die Geschichte des Schlosses in Limburg finden Sie hier.

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